Donnerstag, 7. Mai 2020

Experiment "Pusteblume"

Nachdem ich im Netz auf eine wirklich nette Idee gestoßen bin, wollte ich es nun auch wissen. 

Pusteblumen finden wir doch alle toll, solange sie ihren Samen nicht in unsere Beete verstreuen.  
Die Kugeln sind so sensibel und es genügt ein mini kleiner Hauch um die Samen aus der Blüte zu wehen. Dabei sehen doch so bezaubernd aus.  

Hier nun der Versuch:
Man nehme noch geschlossene Pusteblumen und füge durch den Stiel, einen Draht oder ein Holzstäbchen.  Ich habe mich für einen Floristendraht entschieden. Der Draht darf gerne bis in den Kopf reichen. 
Dann stellt man die Pusteblume in eine Vase oder steckt sie in Styropor, so dass genügend Abstand für die Kugel bleibt. 
Nun heißt es nur noch warten. Spätestens über Nacht, geht die Blüte auf. 
Wenn man jetzt vorsichtig pustet, merkt man, dass die Samen fester in der Blüte stecken. So kann man die Blüte sogar anfassen. 
So jetzt ab auf die Wiese und ausprobieren.  
Bei mir hat es funktioniert 😉

Liebe Grüße, 

Anja