Sonntag, 26. April 2020

HochAlbPfad Tieringer Hörnle

So heute mal etwas ganz anderes von uns. Wir sind ja nicht nur fleißige Bastler, sondern lieben auch die Natur.
Darum haben wir beschlossen ab jetzt auch über Wanderwege zu bloggen, die uns besonders gut gefallen haben. 

So starten wir also heute mit unserem ersten Bericht.
Gerade sind wir von der schwäbischen Alb zurückgekehrt.  Die 2. Heimat unserer Jungs. Hier haben sie früher einen Teil ihrer Sommerferien im Zeltlager FUFA (Fuchsfarm) des Schwäbischen Albvereins verbracht. 

So kommt es also ab und an vor, daß es unseren ältesten in diese Region zum Wandern zieht. 
Dieses mal wollte er den 
mit uns gehen. Alles Wichtige zur Strecke findet ihr im Link.

Start war an einem kleinen Parkplatz. Wie immer an einem Rundwanderweg gab es 2 mögliche Richtungen zum Loslaufen. Wir haben uns für den Abstieg ins Tal entschieden.
Von Anfang an gab es eine herrliche Aussicht. Unten im Tal ging es an ein paar Häusern entlang. Der Weg führte an einem wirklich schönen Barfußpfad entlang. Da wir aber unseren Willy dabei hatten, verzichteten wir auf dieses Vergnügen. Entlang an bunten Wiesen ging es leicht bergauf zum Ursprung der Schlichen.
Ein kleines Becken gibt einem die Möglichkeit sich kurz zu erfrischen und Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen ein.
Weiter ging es bergauf.
Ein Schild "zum hohlen Backofen" machte uns neugirig und so verließen wir kurz den Weg um dann auf diese kleine Höhle zu stoßen. 
Genau das Richtige für unseren kleinen Willy.
Wieder zurück auf dem Weg kamen wir auch schon am Bergkamm an. Hier war die Aussicht wirklich herrlich. 
Nach einer kleinen Pause um den Ausblick zu genießen, wanderten wir auch schon weiter. Immer mit Blick übers weite Land.
Je weiter wir liefen umso schöner wurde der Ausblick. 
Der Weg führte uns teilweise durch den Wald, teilweise über weite Wiesen. 
An Maiglöckchen und Schlüsselblümchen vorbei. Schmetterlinge kreuzten unseren Weg und überall zwitscherten bei herrlichem Sonnenschein die Vögel. Der Bannwald, der sich selber überlassen wird hatte auch seinen Reiz.
Als wir den Wald verlassen hatten, führte uns der Weg über eine Wiese auch schon wieder Richtung Auto.
Wie immer, wenn wir uns auf unbekannte Wege einlassen, nehmen wir unseren Hunderucksack mit. So kann Willy wirklich überall dabei sein. Wenn wir denken es wird zu viel, zu steil oder wir stoßen auf viele Treppen,  dann wandert Willy im Rucksack weiter. 
Für die heutige Strecke brauchten wir ihn allerdings nicht. 
Wir geben dieser Strecke volle Punktzahl und können sie nur weiterempfehlen. 
Der Weg ist kurzweilig, mit seinen 10,6 km für uns gerade richtig und auch die Aufstiege sind gut zu meistern. 
Sicher kommen wir irgendwann mal wieder. Dann ist auch ein Einkehrschwung in der Hütte geplant. 

Das wars für heute.
Liebe Grüße und bleibt gesund,

Eure Anja