Sonntag, 27. Oktober 2019

Ein Pastamaker zieht bei uns ein, oder alles nur noch Nudel

-unbezahlte Werbung, da selbst gekauft-

Heute mal wieder ein Beitrag aus unserer Küche.

Seit Freitag sind wir stolze Besitzer eines Philips Pastamaker HR2382/15 und seitdem dreht sich alles um NUDELN! 😂😂😂
Den heutigen Sonntag haben wir genutzt, um einmal etwas mit dem Gerät zu experimentieren.
Mit dem Gerät kamen 8 verschiedene Einsätze für Spaghetti, dicke Spaghetti, Tagliatelle, Penne, Lasagne, Engelshaar, Pappardelle und Fettucine.
Wie man an den Bildern unschwer erkennen kann, ist die Penne mein absoluter Favorit.
NOCH, denn wenn man weiß, dass es noch weitere Matrizen gibt und man mich kennt, weiß man auch, dass es nicht bei den 8 bleiben wird. 🙈😁😁

Heute haben wir die Nudeln einfach mit Hart-Weizengrieß und einem Ei gemacht.
In die restlich benötigte Flüssigkeit wurden
für ROT Rote-Bete Saft
für GELB Kurkuma
und für GRÜN pulverisierter Spinat, den ich gestern im Dörrautomaten getrocknet und im Thermi zerkleinert habe,
hinzugefügt.

Das geniale ist, dass die Maschine  alles alleine macht. Zumindest wenn man keine "Extra Wurst" machen möchte.

Man wiegt den Hartweizengrieß (oder anderes) direkt im Pastamaker (der eine eingebaute Waage hat) ab. Dann errechnet er den Flüssigkeitsbedarf für die Menge aus. Diese lässt man dann gleichmäßig während des Knetvorganges einfließen. Ein Kinderspiel. Die Spirale des Knethakens transportiert dann den Teig nach vorne in die Matrize. Hier tritt er in Nudelform aus. Man kann nun mit Hilfe des Abstreifers die Nudeln in der gewünschten Länge abscheren.


Wenn man dann gleich Nudelwasser hinstellt, können die Nudeln sofort gekocht werden.

Wir haben heute ja gleich eine ganze Ladung gemacht. So viel können selbst wir nicht auf einmal essen. Also werde ich nun versuchen die Nudeln zu trocknen. Ich habe mich ja schon ein bisschen belesen . So werde ich versuchen die Nudeln nicht zu schnell zu trocknen, denn dann sollen sie wohl brüchig werden. Auch zu früh eintüten ist nicht ideal, da dann der Schimmel droht.
So habe ich unsere Versuchsstücke nun auf den Stegen des Dörrgerätes verteilt und auf den Heizkörper im Wohnzimmer gestellt. Da dürfen sie nun mal ein bis zwei Tage ruhen. Dann sehen wir weiter, ob sie schon in Gläser gefüllt werden können.


Weitere Bilder werden sicher folgen. Außerdem werde ich mir noch bessere Möglichkeiten zum Trocknen bauen und auch hier werde ich berichten. Aber dass dann erst im nächsten Jahr.

Aus den Resten haben wir dann noch Spaghetti gemacht und auch die waren schon lecker.😍😍😍

Jetzt wünsche ich Euch noch einen tollen Tag.

Liebe Grüße,

Anja